7 überraschende Hacks, die Dir Dein Leben im Auto leichter machen

1. Scheinwerfer mit Zahncreme putzen

Verblasste oder vergilbte Scheinwerfer sehen hässlich aus und beeinträchtigen die Sicht. Beim nächsten Mal einfach etwas Zahncreme auf ein Stück Küchenrolle schmieren und die Scheinwerfer damit putzen. Siehe da, strahlend helles Licht!

2. Gummiband als Handyhalter

Unser Handy dient im Auto oft auch als Navigationssystem. Wer keine Halterung für das Handy hat, kann sich leicht eine bauen. Einfach ein Gummiband in die Öffnung der Klimaanlage hängen und dann um das Handy ziehen.

3. Nie mehr den Tankdeckel suchen

Wer kennt es nicht: Man leiht sich ein Auto und überlegt vor dem Tanken, auf welcher Seite der Tankdeckel ist. Ein einfacher Blick auf die Tankanzeige reicht. Meist befindet sich neben der Tankanzeige ein Pfeil, dieser steht für die Seite des Tankdeckels.

4. Der Kaffeefilter als Wundertuch

Wer sein Auto mal richtig putzen will, benutzt dafür einen Kaffeefilter. Dessen Form und das Material eignen sich perfekt, um Staub und Dreck aufzunehmen. Noch besser funktioniert es, wenn Du etwas Olivenöl auf den Filter gibt. Aber Vorsicht! Nicht zu viel verwenden, sonst wird das Ganze eine ziemlich schmierige Angelegenheit.

5. Der Enteiser für jedes Türschloss

Neben dem Eiskratzen gibt es eine zweite Sache, die Autofahrer zur Weißglut bringt. Vereiste Türschlosser sind besonders bitter: Schlüssel dabei und trotzdem keine Abfahrt. In diesen Situation einfach etwas Spülmittel oder Seife auf den Schlüssel geben. In den meisten Fällen enteist der enthaltene Alkohol das Schloss in Sekunden.

6. Fußmatten als Starthilfe

Solltet Ihr jemals im Winter aufgrund von durchdrehenden Rädern nicht losgekommen sein, haben wir die Lösung. Legt beim nächsten Mal Eure Fußmatten unter die Räder. In den meisten Fällen gebt Ihr euren Reifen so mehr Grip, sodass Ihr besser loskommt.

7. Auch als Mann mal Nagellack kaufen

Und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen! 1. Die Freundin/Frau/Lebensabschnittspartnerin freut sich über ein Geschenk. 2. Mit dem Nagellack lassen sich Kratzer sehr gut überdecken.
 

 

 

5 Tipps für den perfekten Radwechsel

Gefühlt gibt es im World Wide Web Tausende Anleitungen dazu, wie Du ein Rad richtig wechselst. In aufwendigen Fotogalerien und Youtube-Tutorials erklären Dir Fachmänner, wie Du eine Handbremse anziehst, Radmuttern löst und das Fahrzeug aufbockst. Wir glauben: So kompliziert ist es gar nicht! Deshalb hier unsere 5 Basics, mit welchen auch Du zum Radwechsel-Profi wirst:
 

 
 
 
Schritt 1: Handbremse anziehen und Gang einlegen – dann überlebst Du das Ganze auch! Du willst beim Reifenwechsel schließlich nicht vom eigenen Auto überrollt werden.
 

 

 

Schritt 2: Radmuttern immer über Kreuz lösen!  Am besten, wenn das Auto noch mit allen vier Rädern auf dem Boden steht. Ein drehendes Rad kann ziemlich nervig sein, wenn Du versuchst, die Radmuttern zu lösen.
 

 

 

Schritt 3: Das eigene Auto immer an den dafür vorgesehenen Markierungen aufbocken! Unterbodenschäden können ziemlich teuer werden.
 

 

 

Schritt 4: Die Reifen austauschen und die Radmuttern am Ende an allen vier Reifen nachziehen! Gab auch schon Fälle, da haben Leute auf der Autobahn ihr Rad verloren.
 

 

 

Schritt 5:Ab zur nächsten Tankstelle! Dort kontrollierst Du noch mal den Reifendruck. Denn wenn der zu niedrig ist, verbrauchst Du mehr Sprit und läufst Gefahr einen Platten zu bekommen.
 

 

 

Extratipp: Solltest Du die Reifen vor Publikum in der eigenen Garage oder dem Parkplatz wechseln: Irgendjemand weiß es immer besser! Also einfach reden lassen und Dein Ding machen!
 

 

8 Tipps, mit welchen Du wirklich Sprit sparst

Auto zu fahren bereitet nicht nur Freude, es macht Dich auch unabhängig und frei. Leider kann der Spaß am Fahren durch hohe Kosten für Benzin und Diesel gewaltig gedämpft werden. Um diese möglichst gering zu halten, hier unsere Tipps zum Sprit sparen.

 

 

  • Beschleunige bei niedriger Drehzahl, das ist verbrauchsarm und sorgt für eine schadstoffärmere Verbrennung. Als Faustregel zum Spritsparen gilt, dass man bei 2000 U/min in den nächsthöheren Gang schalten sollte. Am besten ist es, wenn Du stets niedrig-tourig und bei möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit fährst.

 

  • Nutze so lange wie möglich die Motorbremswirkung. Wenn Du zum Beispiel an eine rote Ampel heranrollst, solltest du nicht den Gang herausnehmen. Fast alle Autos sind so konstruiert, dass sich die Kraftstoffzufuhr in solchen Situationen ausschaltet.

 

  • Versuche, so vorausschauend wie möglich zu fahren. Jedes Anfahren und Abbremsen benötigt unnötigen Sprit, achte deshalb auch immer auf genügend Abstand zum Fahrzeug vor Dir.

 

  • Ist das Auto noch nicht auf Betriebstemperatur, wird besonders viel Sprit verbraucht. Als Konsequenz daraus solltest Du das Auto für kurze Stecken ganz stehen lassen – es sei denn, Du möchtest unnötig Geld verbrennen.

 

  • Miste Dein Auto aus! Je bepackter und damit je schwerer Dein Auto ist, desto mehr Energie wird für die Beschleunigung gebraucht.

 

  • Achte darauf, Energieverbraucher wie Klimaanlage, Sitzheizung und Lichtmaschine nur zu benutzen, wenn es wirklich nötig ist. Alles in Deinem Auto, was Strom, sprich die Batterie benutzt, verbraucht auch Sprit.

 

  • Wenn Du länger als zehn Sekunden stehst, solltest du den Motor abschalten, um so Sprit zu sparen. Dann beim Starten kein Gaspedal betätigen und sofort nach Motorstart losfahren.

 

  • Fahre stets mit vorgeschriebenem Reifendruck! So sparst Du nicht nur Energie, sondern hast auch mehr Sicherheit beim Bremsen. Darüber hinaus produziert Dein Auto so weniger Schadstoffe.

Autoliebhaber aufgepasst! 7 DIY-Hacks die Du noch nicht kanntest

 

Die Autopflege kann unter Umständen nicht nur sehr zeitintensiv sein, die vielen verschiedenen Reinigungsmittel für Schreiben, Polster und Innenverkleidung sind oft auch ziemlich teuer. Hinzu kommt, dass konventionelle Reiniger meist eine ziemliche Zumutung für die Umwelt bedeuten und manche dann doch nicht so gut funktionieren, wie die Werbung verspricht. Wir zeigen Dir deshalb, wie Du Dein Auto WIRKLICH sauber bekommst – mit zum Teil eher experimentellen Helfern!

 

 

1. Die alte Zahnbürste – Dein neuer bester Freund in Sachen Autopflege!

Alte Zahnbürsten eignen sich ideal, um eingebetteten und versteckten Schmutz zu lösen. Ob es kleinste Krümel zwischen den Sitzen sind oder die klebrige Masse auf dem Armaturenbrett – eine alte Zahnbürste gibt Dir extra Reichweite und hilft, den Dreck möglichst schnell los zu werden.

 

2. Zahnpasta für eine klare Sicht

Du kennst es bestimmt, das traurige Bild von trüben Scheinwerfern?! Egal wie viel Du putzt, mit Glasreiniger oder anderen herkömmlichen Reinigungsmitteln werden sie einfach nicht sauber. Mit Zahnpasta hingegen sehen Deine Scheinwerfer schon bald aus wie neu! Einfach eine Schicht Zahncreme darauf verteilen, kurz einwirken lassen und abwischen!

 

3. Frische Luft durch Schaumstoffpinsel

Schaumstoffpinsel bekommst Du in jedem Bastelladen und sie sind wie dafür gemacht, die schmalen Rillen und Schlitze der Klimaanlage oder Entlüftung zu reinigen.

 

4. Reinigungsknete – ja wirklich!

Was sich im ersten Moment ziemlich absurd anhört, funktioniert in der Praxis tatsächlich. Die Hauptaufgabe der Knete liegt darin, festsitzende Verschmutzungen in der Lackoberfläche zu lösen und aufzunehmen. Egal ob Fliegenreste, Baumharz oder Teer. Damit das Ganze kratzfrei funktioniert, muss ein Gleitmittel verwendet werden. Hierzu einfach Wasser mit etwas Shampoo in einer Sprühflasche mischen. Wenn die Knete ein paar Minuten im warmen Wasserbad verbracht hat und das Gleitmittel ordnungsgemäß angemischt wurde, kann es losgehen. Zuerst ein paar Spritzer direkt auf die zu knetende Oberfläche geben. Danach die Knete sanft mit überlappenden Bewegungen (ohne Druck!) über den Lack gleiten lassen. Dabei immer wieder sprühen. Übrigens: Gegen Teer soll auch der Einsatz von Cola helfen!

 

5. Reine Luft dank Kaffee und Co.

Sollte Dein Auto müffeln, stell über Nacht einfach eine Schale Reis, Mehl oder Kaffee in den Fußraum. Die schlechten Gerüche werden samt der Feuchtigkeit im Auto absorbiert und die Luft von schlechten Gerüchen befreit.

 

6. Zwiebeln und Zeitungspapier gegen dreckige Scheiben

Wenn die Schlieren auf den Scheiben einfach nicht zu beseitigen sind, ist die Zwiebel Dein Retter! Einfach in der Mitte durchschneiden und mit der Schnittfläche über die Scheiben mit Verschmutzungen fahren. Danach mit warmem Seifen-Wasser abspülen und mit zusammengeknülltem Zeitungspapier nachpolieren.

 

7. Glanz und Schimmer dank Olivenöl

Bist Du fertig mit der ganzen Putzerei, reibe Ledersitze und das Armaturenbrett mit Olivenöl ein. Es verleiht Deinem Auto das gewisse Extra an Schimmer und Glanz. Bitte übertreib’ es aber nicht, führe die Prozedur nicht zu oft durch und verwende nur sehr wenig Öl! Ansonsten kann sich die Oberfläche schnell schmutzig und fettig anfühlen.