7 mal adrenalingeladene Action an den schönsten Plätzen der Welt

Adrenalin ist der Treibstoff der Abendteurer! Wer an akutem Adrenalinmangel leidet, ist hier genau richtig. Wer nach diesen atemberaubenden Bildern keine Lust hat zu springen, tauchen, fliegen, wandern oder Fahrrad zu fahren, muss Adrenalin noch mal nachschlagen. Here we go!

 

1. Ein Spaziergang über die Haiku-Stairs auf Hawaii

Ein von ?V A C A T I O N W O L F © (@vacationwolf) gepostetes Foto am

Wir wollen hier niemanden zu Straftaten animieren. Wirklich nicht! Die Haiku-Stairs auf Hawaii, auch bekannt als Stairway to heaven, sind für Besucher gesperrt. Vor dem Eingang zur Treppe, die über 4000 Stufen zu einem fantastischen Aussichtspunkt führt, steht ein Wachmann. Wie unsere Bilder beweisen, ist es jedoch noch heute möglich sich, nennen wir es mal unbemerkt, auf die Treppe zu mogeln. Nur Mut, Freunde!

 

2. Canyoning auf dem Salto Ángel in Venezuela

Ein von VENEZUELA‭?? (@my_venezuela) gepostetes Foto am

Der Salto Ángel in Venezuela ist mit einer Länge von 939 m der längste ununterbrochene Wasserfall der Welt. Alle, die gerne klettern, rutschen oder sich von Felsvorsprüngen abseilen, kommen beim Canyoning voll auf ihre Kosten. Einige Basejumper springen gerne mal kopfüber in die Tiefe. Traut Ihr euch auch? Falls ja, könnt Ihr uns gerne euer Beweisfoto schicken.

 

3. Einen Marathon auf dem Mount Everest laufen

Ein von EnDondeCorrer (@endondecorrer) gepostetes Foto am

Ein Marathon an sich ist schon eine ziemliche Tortur. Wir gehen einen Schritt weiter: Die härteste und brutalste Tortur im Bereich Marathon findet tatsächlich auf dem Mount Everest statt. Den Ultramarathon über 60 Kilometer beschreiben Teilnehmer als fantastische Erfahrung. Der Adrenalinspiegel am Maximum, traumhafte Landschaften und absolute Stille. Klingt spaßig, wenn das ganze Laufen nicht wäre. Aber wer kann sich schon einen Ultramarathonläufer nennen, der nicht den Mount Everest bezwungen hat? Trotzdem empfehlen wir vor der Teilnahme etwas Training und einen Besuch beim Arzt.

 

4. Fallschirmsprung in Dubai

Ein von Gerry Luntungan (@gerryluntungan) gepostetes Foto am

Viele werden sich fragen, warum man für einen stinknormalen Fallschirmsprung nach Dubai fliegen muss. Die nahe gelegenste Adresse in Deiner Nähe tut es sicherlich auch. Aber nun ja, das ist nur die halbe Wahrheit. Es geht schließlich um Dubai, die Stadt der Superlative. Wir garantieren Euch, dass Ihr an keiner anderen Location das höchste Gebäude der Welt oder eine künstlich angelegte Insel in Palmenform bestaunen könnt, während Ihr Euch in die Tiefe stürzt. 

 

5. Shotover Canyon Swing in Neuseeland

Ein von Olivia Mitchell (@_livmitchell) gepostetes Video am

Auf einer Strecke von knapp 300 m auf bis zu 120 km/h beschleunigen und das auch noch in 160 m Höhe über einem reißenden Fluss? In Neuseeland kein Problem! Was nach John Rambo oder James Bond klingt, ist der höchste Schwungsprung weltweit. Egal ob vorwärts, rückwärts, von einem Stuhl aus oder mit dem Körper in einem Fass: Die unzähligen kreativen Wege sich in die Tiefe zu stürzen werden Euch sicher an Eure Grenze bringen.

 

6. Fahrradtour auf der Death Road in Bolivien

Ein von nazanasik (@nazanasik) gepostetes Foto am


Das mit der Vernunft ist immer so eine komische Sache, denn viele Dinge, die Spaß machen, sind schlicht und ergreifend unvernünftig. Wenn man sich das Foto der Death Road in Bolivien so anschaut, würde man auf Anhieb davon abraten, hier mit dem Mountainbike durchzustarten. Trotzdem ist dieser Ort ein Magnet für alle Adrenalinjunkies, die Bolivien bereisen. Immer bedenken: Egal wie, die Hauptsache ist, sicher hinunterzukommen.

 

Tauchen im Dean’s Blue Hole auf den Bahamas

Ein von Daan Verhoeven (@daanverhoevenfreediver) gepostetes Foto am


Abtauchen mal anders. Mit 250 m Tiefe ist dies das größte Blue Hole auf der Welt und fast doppelt so tief wie die meisten anderen. Ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen. Wer lange genug die Luft anhalten kann, der taucht wie der Weltrekordhalter Guillaume Nery auf 126 m ab – ohne Druckluftflasche.

8. März 2016